Was lange währt

muss auch einmal entfernt werden

 

Wir sind ein geprüfter Betrieb für Abbruch- Sanierungs- und Instandhaltungs-Arbeiten
(ASI-Arbeiten) an Asbestzementprodukten nach TRGS 519 N. 2.7, Anlage 4A

 

Was ist Asbest? - Ein kurzer Einblick  

Das Wort Asbest kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "unveränderlich" oder "unauslöschlich". Bei Asbest handelt es sich im wesentlichen um zwei Gruppen von Silikatmineralen (Hauptbestandteile Silizium und Sauerstoff).

Asbestminerale kommen in natürlichen Gesteinen vor. So wurden beispielsweise in den norditalienischen Alpen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts große Mengen Asbest abgebaut - überwiegend im Untertagebergbau. Viele der im Abbau eingesetzten Bergleute sind 20-40 Jahre später an den durch Asbest hervorgerufenen Erkrankungen gestorben.

Je nach Weiterverarbeitung unterscheidet man zwischen Hartasbest bzw. Weißasbest und schwachgebundenem Asbest bzw. Spritzasbest. Hartasbest besteht aus 10-15 % Asbestfasern und entsprechend zu 85-90% aus Zement. Schwachgebundener Asbest besteht i.d.R. zu 60% aus Asbestfasern. Zusammen machen diese beiden Produktgruppen mit 94% den Hauptanteil der industriell verwendeten Asbestwerkstoffe aus. Als bekanntestes Produkt sei hier Eternit aufgeführt.

Gesundheitsgefahren

Asbestfasern lassen sich sehr leicht freisetzen und gefährden die Gesundheit des Menschen. Aufgrund dieses hohen Gefahrenpotentials wurde Asbest in die Liste der Gefahrgüter aufgenommen.

Bereits seit 1936 ist Asbestose als Berufserkrankung anerkannt. Die Gefährlichkeit asbesthaltiger Materialien rührt von der Eigenschaft des Minerals Asbest, winzige (praktisch unsichtbare) Fasern zu bilden, die bei mechanischer Beanspruchung oder Luftverwirbelung in die Atemluft gelangen. Beim Einatmen werden Fasern bestimmter Größen in die Lunge eingelagert und können dort schwerste Krankheiten mit überwiegend tödlichem Ausgang hervorrufen. Rauchen in Verbindung mit Asbestexposition erhöht das Erkrankungsrisiko um ein Vielfaches. Asbeststäube sind insofern besonders heimtückisch, als die Folgeerkrankungen in der Regel erst 20-30 Jahre nach der Einlagerung in die Lunge ausbrechen.
 

  

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